Das Universum der Infrastrukturinvestitionen befindet sich im Umbruch – und birgt daher Risiken, aber auch Chancen.

  • Im Bereich der Infrastruktur bieten häufig kleinere Projekte bessere Chancen.
  • Um diese nutzen zu können, wird ein profundes Wissen für den gesamten Sektor und diese Anlageklasse vorausgesetzt, besonders über die möglichen Stellhebel der jeweiligen Basiskosten und Einkünfte.
  • Für Anleger, die bereit sind, ihre Hausaufgaben zu machen, können Entwicklungen wie die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes oder die Digitalisierung zusätzliche Gewinnaussichten eröffnen.

Sich beschleunigende Preiserhöhungen werden allmählich zu einem globalen Phänomen und zwar nicht erst seit Wladimir Putins erneutem Überfall der Ukraine.1 Mit 7,5 Prozent übertrafen bereits die Januar-Zahlen zum Verbraucherpreisindex (VPI) in den Vereinigten Staaten einmal mehr die Markterwartungen und markierten den stärksten Anstieg im Vorjahresvergleich seit 1982.2 Erschwerend kommt hinzu, dass der Preisdruck offensichtlich immer weitere Kreise zieht. Los ging es mit den sprunghaften Anstiegen bei langlebigen Gebrauchsgütern und Energie; inzwischen scheinen davon nicht nur volatile Lebensmittelpreise betroffen zu sein. Auch Dienstleistungen, wie Mieten, chemische Reinigung, tierärztliche Versorgung und Friseurdienstleistungen, bei denen Erhöhungen, wenn sie einmal durchgesetzt wurden, nicht mehr leicht rückgängig zu machen sind, scheinen nun betroffen.3

Dies bedeutet eine zusätzliche Herausforderung für Investoren. Neben den allgemeinen Preiserhöhungen für Waren und Dienstleistungen schwanken die relativen Preise verschiedener Kostenblöcke (vor allem Löhne und Gehälter, aber auch sonstige Vorleistungen) und können sich grundsätzlich völlig unterschiedlich von den erzielten Produktpreisen, und damit den Unternehmensumsätzen entwickeln. Wie wir wiederholt betont haben, liegt der Schlüssel für eine Absicherung gegen Inflation unserer Ansicht darin, auf Unternehmen und Sektoren mit hoher Preisgestaltungsmacht (für ihre Güter und Dienstleistungen) sowie auf eine strenge Kostenkontrolle (für Vorleistungen und einschließlich Lohnkosten) zu setzen.4 Auch in der Eurozone haben wir unsere Inflationsprognosen auf etwa acht Prozent für 2022 nach oben revidiert. Angesichts drohender Lieferschwierigkeiten bei Energie und anderen Rohstoffen bringt der Krieg zusätzliche Unsicherheiten in die Prognose in beide Richtungen.

Infrastrukturanlagen: Sonderstellung in wesentlichen Punkten

Vor diesem Hintergrund unterscheidet sich die Dynamik bei Infrastrukturanlagen in der Regel in allen wesentlichen Punkten von der bei anderen Anlagen: von den Erlösen und Kosten bis hin zu den Bewertungseffekten von veränderten nominalen und realen Zinsen. Die Quasi-Monopolstellung der meisten Infrastrukturanlagen bedeutet häufig eine preisstabile Nachfrage. Im Allgemeinen kann daher aller Wahrscheinlichkeit nach die allgemeine Teuerungsrate in Form von höheren Tarifen an die Kunden weitergegeben werden. Für regulierte Infrastrukturbereiche – wie beispielsweise Wasser, Stromnetze oder Mautstraßen – besteht sogar in der Regel eine explizite Inflationsindexierung, durch die anfallende Gebühren im Gleichschritt mit der Inflation angehoben werden können. Und schließlich sind Infrastrukturinvestments in der Regel auf lange Dauer angelegt und erfordern einen hohen anfänglichen Kapitaleinsatz, aber vergleichsweise niedrige Ausgaben für jährliche Wartungs- und Betriebskosten, sodass der Kostendruck begrenzt ist. Hier sind erneuerbare Energiequellen wie solarthermische Kraftwerke ein typisches Beispiel.

Wenn dies alles zu schön klingt, um wahr zu sein, so ist eine gewisse Skepsis mitunter durchaus gerechtfertigt. Seit einigen Jahren herrscht unter Investoren bei großen Infrastrukturprojekten ein erbitterter Wettbewerb. Vor dem Hintergrund viel zu Verfügung stehenden Kapitals bei großen Fonds, einem eingeschränkten Angebot möglicher Deals und einer Verlagerung hin zu Auktionen hat der Wettbewerb um größere Projekte die Einstiegspreise nach oben getrieben. Sowohl die Pandemie als auch Putins Krieg haben zusätzlich einige operationelle Risiken und Chancen aufgezeigt, die vor der Pandemie noch nicht so offensichtlich waren – denken Sie nur an Mautstraßen und Flughäfen während des Lockdowns. Oder an den Transport und Vertrieb von Erdgas. Trotz bestehender Regulierung könnten diese Anlagen längerfristig vor ähnlichen Herausforderungen durch die Kohlendioxidreduzierung stehen wie der fossile Brennstoffsektor. In der Zwischenzeit scheint das Gerangel um Gaslieferungen die Preisgestaltungsmacht deutlich erhöht zu haben. Auch die Stromerzeugung zeichnet ein deutliches Bild von Gewinnern und Verlierern der letzten Zeit. Wie in anderen Segmenten kann Strom langfristig und inflationsgebunden verkauft werden, mit gewissen Abstufungen in Abhängigkeit von einzelnen Bestimmungen des jeweiligen Regulierungssystems. Alternativ verkaufen gewerbliche Stromerzeuger (Merchant Power Plants) ihren Strom an den Strombörsen, sodass ihre Erlöse vom Markt bestimmt werden. Für europäische Stromerzeuger war dieses Modell in den letzten Monaten wesentlich interessanter, weil die Preise für Gas und damit auch für Strom durch die Decke gingen.

All dies unterstreicht die Bedeutung einer gut durchdachten strategischen Assetallokation und Portfoliostrukturierung, um die Risiken erhöhter Ergebnisschwankungen bei einzelnen Assets zu verringern und langfristige, solide Portfolioerlöse zu ermöglichen. Dazu gehören auch Überlegungen zu möglichen politischen Reaktionen in verschiedenen Ländern als Antwort auf höhere Lebenshaltungskosten, die das reale Einkommen der Haushalte belasten.

Durch enorm hohe Ausgaben während der Pandemie sind die Staatskassen in vielen Ländern leer und höhere Verteidigungsausgaben werden die Budgets zusätzlich belasten. Daher dürften private Investoren eine zentrale Rolle als Kapitalgeber zur Unterstützung des Übergangs zu grüneren, dezentralisierten und innovativeren Infrastrukturplattformen spielen. „Die Strategien zur Reduzierung der CO2-Emissionen und technologischen Innovationen transformieren nicht nur die Weltwirtschaft, sie verändern auch die Aussichten für Infrastrukturinvestments,“ erklärt Gianluca Minella, Head of Infrastructure Research bei der DWS.

Europa: Investments in verschiedenen Infrastrukturbereichen

In Europa dürften die jüngsten Initiativen der Europäischen Union (EU) innerhalb der vorgeschlagenen neuen Rahmenverordnung die technologische Innovation in der Infrastruktur vorantreiben und eine Reihe neuer Anlagechancen eröffnen.5 So nimmt beispielsweise die EU-Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in die Pflicht, auf den großen Verbindungsstraßen alle 60 Kilometer die Errichtung einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge und alle 150 Kilometer einer Wasserstofftankstelle sicherzustellen.

Sobald neue Technologien ausgereift sind und in ihre späte Entwicklungsphase eintreten, rechnen wir mit mehr Chancen, vor allem für Small- und Mid-Market-Core+ und Mehrwert- Infrastrukturinvestments in Sektoren wie alternativen Kraftstoffen und die damit verbundene Betankungsinfrastruktur, grünen Wasserstoff und Energieeffizienz.6 Der Markt bleibt auch bei Greenfield- und Weiterentwicklungschancen in bereits etablierten Infrastrukturbereichen wie Netzen, Schienenverkehr und erneuerbaren Energien sehr aktiv, wobei für institutionelle Anleger vor allem die Bereiche interessant erscheinen, in denen der regulatorische Rahmen Transparenz und Wachstum von Cashflows in den Mittelpunkt stellt.

Die EU-Kommission schlug außerdem vor, die Zielmarke für erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030 von 32 Prozent auf 40 Prozent anzuheben, mit spezifischen Zielen für erneuerbare Energien in den Bereichen Transport, Heizung, Kühlung, Gebäude und Industrie sowie ehrgeizigeren Zielen für Bioenergie. Da in den kommenden zehn Jahren mit steigenden Energiepreisen zu rechnen ist, dürften erneuerbare Energiequellen in ganz Europa schneller als erwartet Netzparität erreichen. Dieser Faktor wird voraussichtlich neben dem anhaltenden Wachstum des europäischen langfristigen Stromabnahmevertragsmarkts den weiteren Ausbau der Kapazitäten erneuerbarer Energiequellen und das fortgesetzte Interesse von institutionellen Investoren fördern.

Als Ergebnis dieser Maßnahmen rechnen wir mit einem weiteren Wachstum im Bereich der Energieeffizienzdienstleistungen und mehr öffentlichen Ausschreibungen und öffentlich- privaten Partnerschaften („PPPs“) mit dem Schwerpunkt auf der Verbesserung der Energieeffizienz staatsnaher Infrastrukturprojekte in der EU. Die Reform benennt zum Beispiel spezifische Maßnahmen zur Beschleunigung der Gebäudesanierung zur Steigerung der Energieeffizienz. Das Paket beinhaltet darüber hinaus eine Verpflichtung des öffentlichen Sektors, den Energieverbrauch bei öffentlichen Dienstleistungen zu reduzieren und verlangt von der öffentlichen Hand, jährlich drei Prozent aller öffentlichen Gebäude zu sanieren.7

Selbstverständlich verfolgen wir den Weg der verschiedenen Vorschläge der Kommission durch den Gesetzgebungsprozess sehr genau. Und obwohl EU-Recht in der gesamten Europäischen Union direkt anwendbar ist, hängt in der Praxis viel von der Umsetzung der Vorschläge in den einzelnen Mitgliedsstaaten. Dennoch ist das ambitionierte Ziel und die Richtung dieses „Europäischen Grünen Deals“ klar, nämlich nichts weniger als die „Neuausrichtung von EU-Wirtschaft und Gesellschaft, um die ehrgeizigen klimapolitischen Ziele zu erreichen.“8 Das sollte mittelfristig auch die Versorgungssicherheit erhöhen und die Unabhängigkeit von Putins zunehmend unberechenbarem Regime stärken.

Allgemeiner gesprochen dürfte die Infrastruktur eine zentrale Rolle dabei spielen, eine nachhaltigere Weltwirtschaft, von der alle profitieren, zu erreichen – diese Assetklasse könnte in der Umsetzung bei bis zu 72 Prozent der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) wesentliche Beiträge leisten.9 Trotzdem dürften ambitionierte kohlenstoffneutrale Maßnahmen, höhere Investitionen der öffentlichen Hand und ein robustes Wachstum erneuerbarer Energiequellen allein nicht ausreichen: Um Netto-Null-Emissionen zu erreichen, werden wohl weitreichende transformative Veränderungen erforderlich sein sowie größere private Investitionen in bereits weit fortgeschrittene Technologien. Mit zunehmender Entwicklung der Infrastruktur erhöht sich auch das Angebot an Investitionsprojekten, wovon das Transaktionsvolumen im kleinen und mittleren Marktsegment profitieren sollte, schon allein aufgrund des größeren Angebots an Projekten in Bereichen wie erneuerbaren Energien, Energieeffizienzlösungen, Elektrifizierung des Verkehrs, Batteriespeicherung und digitaler Infrastruktur. Während sich viele dieser neuen Projekte auf Vorschriften oder Vertragskomponenten stützen können, die die Transparenz der Cashflows besonders hervorheben und für Core+ - Strategien interessant sein könnten, befinden sich andere erst im Reifungsprozess und könnten besser für Strategien mit höherem Risiko-/Ertragsprofil geeignet sein. Auf mittlere Sicht rechnen wir damit, dass die Standardisierung der regulatorischen und vertraglichen Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle dabei spielen wird, den Reifungsprozess bereits weit entwickelter Technologien zu unterstützen und private Infrastrukturinvestitionen zu beschleunigen.

Bereits jetzt beobachten wir ein höheres Transaktionsvolumen im unteren mittleren und im kleinen Marktsegment bei bereits weit entwickelten Infrastrukturtechnologien und erneuerbaren Energien mit einem durchschnittlichen Investitionsvolumen im Bereich von 50 Millionen bis zu 150 Millionen Euro. Die Marktdaten weisen bereits darauf hin, dass das durchschnittliche Transaktionsvolumen seit 2017 von 344 Millionen Euro auf 227 Millionen Euro im letzten Jahr geschrumpft ist. Aufgrund des weiterhin wachsenden Infrastruktur-Fundraisings und der Verbreitung von nachhaltigkeitsorientierten Strategien rechnen wir mit einer stärkeren Nachfrage von langfristig planenden Investoren nach Strategien, die sich vor allem auf nachhaltige Infrastrukturanlagen im Small- & Mid-Cap-Markt konzentrieren. Diese Strategien scheinen für eine Portfoliodiversifikation als Ergänzung zu traditionelleren Core-Infrastrukturprojekten gut positioniert zu sein und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Unterstützung von Nachhaltigkeitszielen.

Durchschnittliches Transaktionsvolumen privater Infrastrukturinvestitionen in Europa

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Quelle: Schätzung auf der Grundlage der DWS-eigenen Datenbank für nicht börsennotierte europäische Infrastruktur-Transaktionen, einschließlich öffentlich zugäng- licher Transaktionsinformationen von Infrastructure Journal, InfraNews, Pitchbook, Bloomberg, Preqin; Stand: 12.2021

Small- & Mid-Cap-Infrastrukturprojekte werden in der Regel von Vermögensverwaltern mit Hilfe eigener Prozesse und seltener durch Bieterverfahren ausgewählt, Verkäufer behalten häufig eine Beteiligung am Projekt und sind eher an einer langfristigen Partnerschaft interessiert als an einem maximalen Ausstiegspreis. Im Vergleich zu Übernahmen (PE Buyouts) im Small-Cap-Markt erscheinen die Einstiegspreise in Small-Cap-Infrastruktur leicht höher, da sich das Risiko-Ertrags- Potenzial auf regulatorische oder vertragliche Vorgaben stützt, die die Transparenz der Cashflows ermöglichen.

Durchschnittliche Einstiegspreise für private Infrastrukturinvestitionen in Europa

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Quelle: Schätzung auf der Grundlage der DWS-eigenen Datenbank für nicht börsennotierte europäische Infrastruktur-Transaktionen, einschließlich öffentlich zugänglicher Transaktionsinformationen von Infrastructure Journal, InfraNews, Pitchbook, Bloomberg, Preqin; Stand: 12.2021
* Unternehmenswert / Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen

Abgesehen von der Kohlendioxidreduzierung erscheint Infrastruktur im Small & Mid-Cap-Markt auch gut positioniert zu sein, um von anderen Megatrends wie der Digitalisierung, Wertschöpfung durch organisches Wachstum, Plattformstrategien und Fusionen & Übernahmen zu profitieren. Dies steht häufig im Gegensatz zu Large-Cap- Infrastrukturstrategien, die sich in der Regel auf ausgereifte Anlagen konzentrieren, die Erträge liefern, aber kaum Wertsteigerungspotenzial bieten.

Natürlich können einige der bereits weit entwickelten Small-Cap und Middle-Market-Technologien im Vergleich zu traditionellen Core- oder Core+-Infrastrukturprojekten ein höheres Risiko-/ Ertragsprofil aufweisen. Während das Potenzial für langfristige Erträge höher ist, könnten diese Erträge stärker von den Fähigkeiten des Vermögensverwalters abhängen, die Vorgaben von Businessplänen und Wachstumsinitiativen zu erfüllen. So kann die selektive Beimischung weit entwickelter Technologien aus einer Portfolioperspektive eine interessante Möglichkeit sein, um insgesamt ein besseres Risiko-/Ertragsprofil zu erreichen, nicht zuletzt weil Core-Infrastrukturbewertungen sensibler auf ein Umfeld steigender Zinsen reagieren. Kurzum: Infrastrukturinvestments bergen sicherlich für bislang in diesem Bereich unerfahrene Anleger gewisse Risiken. Auf der Suche nach höheren Renditen landet man sonst gern in Ländern wie Russland, wo eine wacklige Rechtslage, erst recht in Zeiten eines militärischen Konflikts, jedes vermeintliche Renditeplus schnell zunichtemacht. Aus diesem Grund, führt auch in Core-Märkten kein Weg an einer sorgfältigen Prüfung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen vorbei. Aber gerade in diesen unsicheren Zeiten kann Infrastruktur auch hervorragende Chancen für Anleger bieten, die gewillt sind, ihre Hausaufgaben zu machen.

Glossar:

Diversifizierung – Veranlagung in unterschiedliche Vermögenswerte, deren Preise sich möglichst wenig und selten im Gleichschritt verändern

Europäische Union (EU) – Politischer und wirtschaftlicher Staatenverbund mit aktuell 27 Mitgliedsstaaten

Inflation – Nachhaltiger Anstieg des gesamtwirtschaftlichen Preisniveaus

Nominal – ist in der Wirtschaftswissenschaft eine nicht inflationsbereinigte Größe.

Real – Reale Werte sind inflationsbereinigt

Verbraucherpreisindex (VPI) – Durchschnittliche prozentuale Veränderung des Preisniveaus zum Vorjahr anhand eines hypothetischen Warenkorbs eines privaten Endverbrauchers

Volatilität – Statistisches Schwankungsmaß, welches, auf Indizes angewendet, häufig herangezogen wird, um das in Kapitalmärkten inhärente oder angenommene Risiko zu quantifizieren

Fußnoten:

1 https://www.ft.com/content/088d3368-bb8b-4ff3-9df7-a7680d4d81b2

2 https://www.ft.com/content/7a0213d2-ad59-485f-bcc9-fc0e10a11988

3 https://www.bls.gov/news.release/cpi.htm

4 https://dws.com/de/insights/cio-view/cio-view-quarterly/q4-2021/inflationary-paradigm-shifts/?setLanguage=de

5 Nähere Einzelheiten unter EU ‘Fit for 55’ and Infrastructure investment (dws.com) https://www.dws.com/capabilities/alternatives/infrastructure/infrastructure-matters/eu-fit-for-55-and-infrastructure-investment

6 Core+ umfasst Anlagestrategien, die im Vergleich zu traditionellen Infrastrukturinvestments ein höheres Risikoprofil sowie Ertragspotenzial aufweisen. Somit sind sie eine gute Ergänzung für Core-Portfolios zur Steigerung der Erträge (daher die Bezeichnung Core+).

7 Europäische Kommission, "Proposal for a Directive on energy efficiency (recast)", 14. Juli 2021.

8 Europäische Kommission, „Europäischer Grüner Deal: Kommission schlägt Neuausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft in der EU vor, um Klimaziele zu erre- ichen“, 14. Juli 2021.

9 Universität Oxford, “Infrastructure needed to achieve 72% of Sustainable Development Goal targets”, 2. April 2019, citing Nature Sustainability, “Infrastructure for sustainable development” (2019).

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Prognosen basieren auf Annahmen, Schätzungen, Ansichten und hypothetischen Modellen oder Analysen, die sich als nicht zutreffend oder nicht korrekt herausstellen können. Alternative Anlagen sind mit diversen Risiken behaftet, nicht unbedingt für jeden Anleger geeignet und für jedes Portfolio verfügbar. DWS Investment GmbH; Stand: 03.03.2022

Anlageprodukte:

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Grundbesitz Global (DE0009807057)

Grundbesitz Europa (DE0009807008)

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