Die aktive Zustimmung Ihrer Kunden zu den Vertragsunterlagen der FFB ist die Basis für eine rechtssichere Zusammenarbeit in der Zukunft: Legen Sie jetzt nochmal besonderen Nachdruck auf die Kunden, die noch nicht zugestimmt haben.

Die Mehrheit der Kunden unserer Partner hat den Vertragsunterlagen bereits aktiv zugestimmt. Für diese Kunden ist die Beratung entsprechend dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) (XI ZR 26/20) bereits auf rechtssichere Füße gestellt. Ein Teil der Depotinhaberinnen und Depotinhaber hat aber noch nicht gehandelt – die aktive Zustimmung fehlt. Machen Sie sich jetzt ein Bild davon, wie viele und welche Ihrer Kunden noch nicht zugestimmt haben und erinnern Sie diese mit diversen Aktionen: Mit unseren Analysetools und automatisierten E-Mail-Angeboten haben Sie alle Mittel zur Hand, um (1) den Handlungsbedarf zu ermitteln, (2) die Kundengruppen zu analysieren und (3) gezielt zu handeln.

1. Handlungsbedarf ermitteln: Wie viele meiner Kunden fehlen noch?

Direkt auf Ihrer Startseite nach dem Log-In ins Frontend der FFB erhalten Sie einen Überblick, wie viele Ihrer Kundinnen und Kunden den Vertragsunterlagen bereits zugestimmt haben („Zustimmung einblenden“). Noch nicht bei 100%? Dann gehen Sie einen Schritt weiter und analysieren Sie, wie Sie besonders effektiv und effizient tätig werden können. Ein Klick auf den Link „Offene Zustimmung“ direkt beim Überblick oder aber auf den Menüpunkt „Sonderauswertung > Offene Zustimmung“ bringt Sie zur Detailansicht.

Ihre Übersicht auf der Startseite des FFB Frontends

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2. Kundengruppen analysieren: Kunden mit großem Vermögen und Modellportfolio-Kunden haben Top-Priorität

Ihre Kundenbestandsliste im Bereich Sonderauswertung lässt sich nach verschiedenen Faktoren analysieren. Finden Sie heraus, wer den Vertragsunterlagen noch nicht aktiv zugestimmt hat („Zustimmung offen“), wer davon ein Modellportfolio-Kunde ist und wie hoch der aktuelle Depotbestand der betreffenden Kunden ist. Die Daten sind auch im Excel-Format download- und bearbeitbar.

Bilden Sie nun eine Gruppe mit A-Kunden – solche, die für Sie und Ihre geschäftliche Zukunft besonders wichtig sind und daher mit erster Priorität angesprochen werden sollten. Dazu gehören Kunden mit hohen Depotbeständen und Kunden, die Sie mithilfe des FFB Modellportfolio-Tools betreuen, welches seine Effizienzvorteile besonders dann ausspielt, wenn möglichst viele Kunden wenigen Modellen zugeordnet sind und deren Depots dann mit einem Klick angepasst werden können. Auch hier ist die aktive Zustimmung unabdingbare Voraussetzung!

Detailauswertung: A-Kunden selektieren

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3. Gezielt handeln: intensiv bei A-Kunden, effizient bei B-/C-Kunden

Auf unserer Übersichtsseite zur aktiven Zustimmung finden Sie alle Möglichkeiten, die Zustimmung einzuholen und auch Video-Tutorials mit Erklärungen zu Hintergründen und Vorgehensweisen.

Für A-Kunden empfiehlt sich die intensive individuelle Bearbeitung:

  • E-Mail mit individuellem Zustimmungslink: Die für Ihre Kunden sicherlich einfachste und schnellste Option: Klicken Sie in der Liste auf die E-Mail-Adresse Ihres Kunden. Die daraufhin aus ihrem Postfach ausgehende E-Mail enthält einen Link zu einer bereits kundenindividuell vorbefüllten Zustimmungsseite. Der Kunde muss nur seine Häkchen für die Zustimmung setzen und auf „Absenden“ klicken – fertig.
  • Telefonisch nachfassen: Bei besonders wichtigen Kunden ist auch eine telefonische Erinnerung gut investierte Zeit und bietet gleichzeitig die Gelegenheit, mit dem Kunden in herausfordernden Zeiten in Kontakt zu bleiben.
  • Schriftlich per Brief erinnern: Wenn Sie wissen, dass wichtige Kunden eher sporadisch online oder sehr vorsichtig aus Angst vor Phishing-Mails sind, kann auch ein traditioneller Brief ein geeigneter Schritt sein. Bieten Sie an, diese Kunden durch die Zustimmung zu begleiten – persönlich oder telefonisch. Oder verweisen Sie in Ihrem Brief auf unsere eigens dafür eingerichtete Kundenservice-Hotline: 069 – 770 60 188. Dann übernehmen wir das für Sie.

Für B-/C-Kunden: effizient und automatisiert vorgehen:

Für B-/C-Kunden, die Sie zwar nicht verlieren, aber Ihren Zeitaufwand in Grenzen halten möchten, wählen Sie effiziente automatisierte Anstöße zur aktiven Zustimmung:

Sammel-E-Mailing versenden: Nutzen Sie das Template für Sammel-E-Mails. So gehen Sie vor: 

  1. Exportieren Sie die Liste der Kunden mit offener Zustimmung aus dem Frontend 
  2. Sortieren Sie alle A-Kunden aus
  3. Nutzen Sie das E-Mail-Template und verschicken Sie mit Hilfe eines E-Mail-Programms Ihre Mails mit persönlicher Ansprache. Da bei Sammel-E-Mails kein persönlicher Link eingefügt werden kann, werden diese Kunden auf die allgemeine Zustimmungsseite www.ffb.de/zustimmung geleitet. Dort tragen sie ihren Namen und Depotnummer ein und geben anschließend Ihre Zustimmung – fertig.

Erinnerung in jeden Newsletter integrieren 

In jede regelmäßige Kundenkommunikation online oder offline wie E-Mail-Newsletter oder gedruckte Kundeninformationen lässt sich leicht ein Hinweis einfügen: „Schon aktiv zugestimmt?“. Wenn dieser Hinweis auch noch die Web-Adresse (www.ffb.de/zustimmung ) enthält, werden Kunden direkt zur Zustimmungsseite weitergeleitet und können den Vorgang einfach abschließen, wenn sie ihre Depotnummer zu Hand haben. Der Link lässt sich übrigens auch auf Ihrer Website integrieren.

Gehen Sie jetzt systematisch vor, um mit wenig Aufwand von möglichst allen Kundinnen und Kunden die aktive Zustimmung einzuholen. Die Übersicht im Frontend der FFB wird so zur Fortschrittsanzeige – freuen Sie sich, wenn sie sich Schritt für Schritt auf 100% zubewegt!
 

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