Durch eine entgeltfreie Haltedauer behalten Ihre Kunden auch bei großen Vermögen die nötige Flexibilität: Verkäufe und Käufe über das integrierte Abwicklungskonto zum FFB FondsdepotPlus bleiben 10 Tage ohne Verwahrentgelt möglich – egal wie hoch der Saldo ist.

Das integrierte Abwicklungskonto zu einem FFB FondsdepotPlus macht die Arbeit der Beratung leichter, schneller und transparenter. Kapital, das angelegt werden soll, ist nach dem Login ins Depot bei FFB für Anleger und ihre Berater auf einen Blick präsent. Gewünschte Fondsorders können schnell ausgeführt werden.

Da Guthaben auf dem Abwicklungskonto aber Einlagen bei der FFB sind, muss diese dafür inzwischen bei der EZB Einlagenzinsen zahlen. Für Beträge über 100.000 Euro auf dem Abwicklungskonto werden daher seit 01.10.2020 Kosten weitergegeben (zu Hintergründen siehe auch hier.

Flexibilität bleibt gewahrt

Damit auch bei größeren Vermögen die Flexibilität gewahrt bleibt, die Portfolios durch Verkäufe und Käufe an veränderte Marktbedingungen oder Zielausrichtungen anzupassen, hat die FFB eine entgeltfreie Haltedauer von 10 Tagen eingeführt.

Zusätzlich zum ohnehin geltenden Freibetrag von 100.000 Euro für die Belastung eines Verwahrentgelts auf Bankguthaben zahlen Ihre Kunden damit also in den ersten 10 Tagen, die der Saldo über die 100.000 Euro steigt kein Entgelt für Guthaben auf dem Abwicklungskonto (gültig seit 01.10.2020. Mehr dazu. Belastet wird nur der 100.000 EUR übersteigende Betrag – und das erst am dem 11. Tag. Das bedeutet, für alle Guthabenanteile über 100.000 EUR werden ab dem 11. Tag 0,50 % p.a. fällig. Die Abrechnung erfolgt zum jeweiligen Quartalsende.

10 Tage frei (Grafik als Download verfügbar)
Abwicklungskonto zum FFB FondsdepotPlus: Verwahrentgelt auf Guthaben über 100.000 Euro.

Schematische Darstellung eines hypothetischen Guthabens. Nur zur Illustration.
Quelle: FFB

Die Grafik zeigt den beispielhaften Verlauf eines Saldos auf einem Abwicklungskonto eines Kunden: Dieser hätte am Beginn des betrachteten Zeitraums einen Saldo von 10.000 Euro auf diesem Konto gehabt. Am fünften Tag zahlt er 50.000 Euro ein. Wenige Tage später fließen 30.000 Euro für den Kauf von Fondsanteilen wieder aus dem Abwicklungskonto ab. Eine weitere Einzahlung an Tag 16 bringt den Saldo auf 110.000 Euro. Dennoch fällt kein Verwahrentgelt an, da nur sechs Tage später weitere Fondsanteile gekauft und der Saldo dadurch wieder auf unter 100.000 Euro verringert wird. Weitere Einzahlungen ab dem 31. Tag sorgen für ein Guthaben von mehr als 100.000 Euro. Durch weitere Käufe von Anteilen und Auszahlungen verringert sich der Saldo über 10 Tage diesmal nicht unter die Grenze von 100.000 Euro. Dadurch fällt ein Verwahrentgelt ab dem 11. Tag für die Beträge an, die über 100.000 Euro hinausgehen. Eine weitere Einzahlung am 64.Tag steigert diesen Wert nochmals um 125.000 Euro. Erst durch weitere sukzessive Käufe von Fondsanteilen wird der Saldo des Abrechnungskontos schließlich wieder unter die Marke von 100.000 Euro gesenkt. Die Berechnung von Verwahrentgelten im betrachteten Zeitraum endet damit. Wer als Berater seine Kunden Kosten für die Verwahrung von Einlagen minimieren möchte, sollte also die Liquidität auf dem Abwicklungskonto im Auge behalten.

Tipp: Beträge über 100.000 Euro, die nicht binnen 10 Tagen wieder angelegt werden sollen, können mithilfe des Angebots FestgeldPlus „geparkt“ werden – es fallen dann keine Verwahrentgelte bei der FFB an. Als Berater können Sie mit diesem Angebot aus Negativzinsen Plus-Zinsen machen.

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